Tag 9+10

Nach einem Tag Online-Pause haben sich unsere Pilger heute wieder gemeldet. Es geht ihnen gut und sie freuen sich schon in wenigen Tagen am Ziel in Santiago de Compostela zu sein. Gestern ging ihre Tour von Barbadelo (460 m) nach Gonzar (558 m) mit einer Länge von ca. 25km. Auf ihrer Route durchliefen sie viele kleine verschlafene Dörfer, aber auch etwas größere Ortschaften, wie z.B. Portomarin. Streckenweise ging es aber auch durch Wälder, u.a. ganz besondere Wälder mit Eukalyptusbäumen! Ihre Unterkunft fanden sie in einem renovierten Bauernhof, der sehr schön hergerichtet war (siehe Foto)

Am 10. Tag liefen sie zunächst ziemlich lange durch Nebel. Morgens ist es dann noch recht frisch, bis die Sonne am Nachmittag ihre volle Kraft entfaltet. Die Tour hatte es mit einer Gesamtstrecke von 32km insich und war damit eine der längsten Einzeletappen. Zur Erholung und Erfrischung findet man in vielen Dörfern kleine Buffettische, extra für die Pilger, auf denen Obst, Energieriegel, Brot und Getränke stehen. Dort darf man sich gegen eine kleine Spende bedienen (siehe Foto). Außerdem gibt es unterwegs immer mal wieder ein Café, in dem sie sich ausruhen und Kraft tanken konnten. Dort haben sie auch schon oft bereits bekannte Pilger getroffen.

Die Reststrecke haben sich die beiden auf zwei Tage aufgeteilt. So geht es morgen weiter nach Salceda. Dort haben sie bereits ein Zimmer in einer privaten Herberge reserviert. Hier, kurz vor dem Ziel, sind deutlich mehr Pilger unterwegs und eine Reservierung erspart eine lange Suche.

Angedacht ist am Donnerstag Santiago de Compostela zu erreichen und damit das Pilgern für den guten Zweck zu beenden. Danach bleiben noch ein paar Tage zum Erkunden von Santiago de Compostela und für die Rückreise.

 

Tag 8

Tag 8

Tag 8: Heute ging es weiter nach Barbadelo. Dort konnten Kathrin und Frank in der Alberque „Casa Barbadelo“ unterkommen. Am Morgen ging es zunächst 200 Höhenmeter hinauf. „Das hat ordentlich in den Beinen gezogen“, berichtet Frank. Sie hätten durchaus eine leichtere Route nehmen können, diese wäre allerdings um einiges länger gewesen. Die gewählte Route war ohnehin die Hauptroute. Dort war dann auch Zeit und Gelegenheit für einen Café con leche (siehe Bilder). Die Alternativroute wurde früher von leprakranken Pilgern genutzt, da sie sich auf dem Weg in einem Kloster in Samos behandeln lassen konnten.

Heute ging es weiter nach Barbadelo. Dort konnten Kathrin und Frank in der Alberque „Casa Barbadelo“ unterkommen. Am Morgen ging es zunächst 200 Höhenmeter hinauf. „Das hat ordentlich in den Beinen gezogen“, berichtet Frank. Sie hätten durchaus eine leichtere Route nehmen können, diese wäre allerdings um einiges länger gewesen. Die gewählte Route war ohnehin die Hauptroute. Dort war dann auch Zeit und Gelegenheit für einen Café con leche (siehe Bilder). Die Alternativroute wurde früher von leprakranken Pilgern genutzt, da sie sich auf dem Weg in einem Kloster in Samos behandeln lassen konnten.

Unten noch einige Bilder vom heutigen Tag, darunter auch der Pilgerpass, mit den Stempeln der Herbergen, in denen Kathrin und Frank übernachteten.

(!) Außerdem wurden noch zwei Bilder im Artikel „Tag 5+6“ und ein Video im Artikel „Tag 7“ hinzugefügt (!)

 


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Tag 7

Tag 7

Tag 7: Die beiden Pilger senden viele Grüße aus Triacastela, dort sind sie heute Nachmittag gut angekommen. Hier ein paar Impressionen des heutigen Tages. Am Morgen ging es noch einmal kräftig bergauf und nach einem langen Marsch durch den Nebel einige hundert Höhenmeter hinab bis nach Triacastela (665 m). Hier ein paar Impressionen des heutigen Tages. Am Morgen ging es noch einmal kräftig bergauf und nach einem langen Marsch durch den Nebel einige hundert Höhenmeter hinab bis nach Triacastela (665 m).

Die beiden Pilger senden viele Grüße aus Triacastela, dort sind sie heute Nachmittag gut angekommen.

Hier ein paar Impressionen des heutigen Tages. Am Morgen ging es noch einmal kräftig bergauf und nach einem langen Marsch durch den Nebel einige hundert Höhenmeter hinab bis nach Triacastela (665 m).

 

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Tag 5 und 6

Tag 5 und 6

Tag 5 und 6: Gestern sind Kathrin und Frank von Ponferrada nach Villafranca del Bierzo gepilgert. Die Strecke hatte ca. 23 km und war leicht bergig. Das Wetter war recht heiß, daher gab es zur Belohnung in Villafranca del Bierzo ein Eis.  🙂 Dort sind sie dann in einer sehr schönen privaten Herberge „LEO“ untergekommen. Nach den Strapazen wurden sie dort mit einem Lächeln und einem kühlen Glas Wasser begrüßt.

Gestern sind Kathrin und Frank von Ponferrada nach Villafranca del Bierzo gepilgert. Die Strecke hatte ca. 23 km und war leicht bergig. Das Wetter war recht heiß, daher gab es zur Belohnung in Villafranca del Bierzo ein Eis.  🙂 Dort sind sie dann in einer sehr schönen privaten Herberge „LEO“ untergekommen. Nach den Strapazen wurden sie dort mit einem Lächeln und einem kühlen Glas Wasser begrüßt.

 

Heute sind sie wieder ca. 25 km, von Villafranca del Bierzo nach La Faba, gelaufen. Zunächst ging es 10 km neben einer Landstraße nach Trabadelo (siehe Bild), danach folgten viele kleine Dörfer (siehe Foto – Wanderschuhe). Gegen Ende der heutigen Etappe ging es auf einem Waldweg noch einmal steil bergauf. La Faba liegt auf 1.200 m.

Nun genießen sie den freien Abend in der Herberge „La Faba“, die von deutschen Hospitaleros aus einem Stuttgarter Verein geführt wird.

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Tag 4

Tag 4 – Cruz de Ferro und Abstieg

Tag 4: Bereits um 7.20 Uhr brachen unsere beiden Pilger auf und waren somit schon um 7.45 Uhr am Cruz de Ferro. Dort legte Frank symbolisch einen Stein ab, den er für ICHTYHS aus Deutschland mitgebracht hat. Auch ein Gebetsanliegen, das ihm mitgegeben wurde, legte er dort am Kreuz ab. Bereits um 7.20 Uhr brachen unsere beiden Pilger auf und waren somit schon um 7.45 Uhr am Cruz de Ferro. Dort legte Frank symbolisch einen Stein ab, den er für ICHTYHS aus Deutschland mitgebracht hat. Auch ein Gebetsanliegen, das ihm mitgegeben wurde, legte er dort am Kreuz ab.

Tag 4
Bereits um 7.20 Uhr brachen unsere beiden Pilger auf und waren somit schon um 7.45 Uhr am Cruz de Ferro. Dort legte Frank symbolisch einen Stein ab, den er für ICHTYHS aus Deutschland mitgebracht hat. Auch ein Gebetsanliegen, das ihm mitgegeben wurde, legte er dort am Kreuz ab.

Danach wanderten sie noch einige Zeit oberhalb der Wolken, weiter durch einige kleine Bergdörfer, bis nach Ponferrada (541 m) hinab.

 

Zeitungsinterview

Kurz vor der Abreise gab Frank der Märkischen Allgemeinen ein Interview. Heute Morgen ist der Artikel online erschienen, nachzulesen unter http://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Pilgern-auf-Kerkelings-Spuren

 

Tag 3

Tag 3 – Es geht hoch hinaus

Tag 3: Es geht hoch hinaus.

Am heutigen Tag machten sich die beiden um 7.45 Uhr auf den Jakobsweg. Es galt 23 km und 500 Höhenmeter zu überwinden. Trotz der heißen Temperaturen und des anspruchsvollen Streckenprofils waren sie am frühen Nachmittag an ihrem heutigen Ziel in Foncebadón (1.439 m) angekommen. Dort konnten sie sich von ihrer heutigen Tour mit einem Eis abkühlen und ausruhen.

Beide freuen sich, dass sie immer mehr in den Kontakt mit anderen Pilgern kommen und bereits bekannte Gesichter wieder treffen. So auch beim heutigen Abendessen bei einer vegetarischen Paella.
Tag 3 – Es geht hoch hinaus

Tag 2

Tag 2

Tag 2: Heute sind unsere Pilger von Villavante über Astorga nach Murias de Rechivaldo gewandert (28 km). Dort konnten sie in der Herberge „Las Aguedas“ unterkommen und bereits ein sehr leckeres Abendessen in Gemeinschaft mit anderen Pilgern aus den USA, Schweden, Belgien und Großbritannien genießen. Heute sind unsere Pilger von Villavante über Astorga nach Murias de Rechivaldo gewandert (28 km). Dort konnten sie in der Herberge „Las Aguedas“ unterkommen und bereits ein sehr leckeres Abendessen in Gemeinschaft mit anderen Pilgern aus den USA, Schweden, Belgien und Großbritannien genießen. Heute sind unsere Pilger von Villavante über Astorga nach Murias de Rechivaldo gewandert (28 km). Dort konnten sie in der Herberge „Las Aguedas“ unterkommen und bereits ein sehr leckeres Abendessen in Gemeinschaft mit anderen Pilgern aus den USA, Schweden, Belgien und Großbritannien genießen. Heute sind unsere Pilger von Villavante über Astorga nach Murias de Rechivaldo gewandert (28 km). Dort konnten sie in der Herberge „Las Aguedas“ unterkommen und bereits ein sehr leckeres Abendessen in Gemeinschaft mit anderen Pilgern aus den USA, Schweden, Belgien und Großbritannien genießen.

Heute sind unsere Pilger von Villavante über Astorga nach Murias de Rechivaldo gewandert (28 km). Dort konnten sie in der Herberge „Las Aguedas“ unterkommen und bereits ein sehr leckeres Abendessen in Gemeinschaft mit anderen Pilgern aus den USA, Schweden, Belgien und Großbritannien genießen.
Tag 2

Tag 1

Ankunft und Tag 1

Ankunft und Tag 1:

Kathrin und Frank sind gut in Spanien angekommen. Nach ihrer Landung in Madrid waren sie noch einige Stunden mit dem Bus zu ihrem Ausgangspunkt in León unterwegs. Dort wurde sie von einem freundlichen älteren Ehepaar, vorbei an der Kathedrale, durch die Stadt zu ihrer ersten Herberge geführt.

Heute, Sonntag, konnten sie bereits ihre erste Pilgeretappe zurücklegen. Nach ca. 32 Kilometer waren sie in Villavante angekommen und freuen sich auf ein schönes Pilgermenü zum Abend. Eine schöne und saubere Unterkunft haben sie auch schon gefunden. Das Wetter ist gut, sie haben Sonne Sonne Sonne.
Ankunft und Tag 1

Start ins Abenteuer

Start ins Abenteuer „Pilgern für Hoffnung“

Start ins Abenteuer: Kathrin und Frank sind am Flughafen und starten in wenigen Minuten in ihr Abenteuer „Pilgern für Hoffnung“. In den nächsten Tagen werden sie immer mal wieder auf dieser Seite von ihrer Reise auf dem Jakobsweg berichten.

Franks Bruder Ronny und ich, Tobias Mohn (Kathrins Cousin), werden diese Seite während der Pilgerreise betreuen.

Kathrin und Frank sind am Flughafen und starten in wenigen Minuten in ihr Abenteuer „Pilgern für Hoffnung“. In den nächsten Tagen werden sie immer mal wieder auf dieser Seite von ihrer Reise auf dem Jakobsweg berichten.

Franks Bruder Ronny und ich, Tobias Mohn (Kathrins Cousin), werden diese Seite während der Pilgerreise betreuen.

Start ins Abenteuer

training läuft Frank R. auf einer Brücke über ein Fließ

Training läuft 😉

Das Training läuft..!

Hartes Training… knapp 24 km geschafft. Es war eine sehr schöne Tour von Blankenfelde durch Glasow, Selchow, Waßmannsdorf, Schönefeld,  Groß Ziethen, Mahlow.

Ein paar Eindrücke von meiner Trainingstour habe ich weiter unten als kleine Galerie zusammengestellt. Von Glasow zum Mauerweg bei Rudow habe ich mir nach 11 Kilometern eine kleine Pause gegönnt. Lecker Eis. 😀  Aber im ganzen ein schöner Trainingstag.

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Die Trainingsstrecke