Umbau…es geht weiter!

In den letzten Tagen hat unsere Teeküche Form angenommen. Sie ist sogar fast fertig! Denn, die Wände sind gestrichen, der Boden wurde mit Venyllaminat ausgelegt, die Fliesen wurden gesetzt und die Küchenschränke hängen an der Wand.

Wir konnten, Dank praktischer Unterstützung von Vereinsmitgliedern, die Anschlüsse für die Spüle sowie Elektroanschlüsse für den Herd legen. Bei den meisten Arbeiten (bis auf die Elektroarbeiten) haben sich die Bewohner, je nach ihren Fertigkeiten, mit eingebracht. Sie freuen sich schon sehr darauf, wenn die Teeküche eröffnet wird. In der Küche sind nur noch wenige Handgriffe zu tun. U.a. muss die Arbeitsplatte noch zugeschnitten und eingesetzt werden.

Weiter geht es dann gegenüber. Dort wird in einer Toilette zusätzlich eine Duschkabine eingebaut.

Umbau hat begonnen :)

Jetzt geht es los! 🙂 Das Zimmer für die künftige Teeküche und Aufenthaltsraum ist ausgeräumt und vorbereitet für den Umbau. Die Handwerker haben angefangen. die Durchbrüche sind gemacht und die ersten Rohre für die Küchenecke sind verlegt.

In den nächsten Tagen werden wir weiter vom Umbau und den Fortschritten  berichten.

Scheckübergabe an ICHTHYS e.V

Ca. eine Woche nach der Rückkehr konnten Kathrin und Frank den Scheck mit den Spendenzusagen an Katrin Nowak-Dennewill, Leiterin vom Christlichen Sozialwerk ICHTHYS, überreichen. Die Freude war groß, da mit einer solch großen Summe nicht gerechnet wurde.

Die Planungen für die Renovierung eines Gemeinschaftsraum laufen bereits, Termine mit Handwerkern sind bereits ausgemacht, sodass im Herbst das Projekt starten kann. Wir werden weiterhin hier auf der Homepage über die Entwicklung des Projekts berichten.

Mittlerweile ist die Spendensumme auf 8.000 € gestiegen!! Die schriftlichen Informationen (Spendensumme, Kontodaten) sind bereits zugestellt bzw. befinden sich zur Zeit in der Zustellung. VIELEN DANK an alle, die das Projekt „Pilgern für Hoffnung“ möglich gemacht und unterstützt haben.

In der Märkischen Allgemeinen wurde noch einmal, nach unserer Rückkehr über die Pilgerreise von Kathrin und Frank berichtet

http://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Fuer-Ichthys-auf-dem-Jakobsweg

Ende der Pilgerreise – Startschuss für ICHTHYS

Kathrin und Frank sind heute Nachmittag wohlbehalten in Frankfurt am Main gelandet. Sie freuen sich sehr, dass sie durch ihre Pilgerreise insgesamt 7.198,35 € an zugesagten Spenden sammeln konnten. In den nächsten Tagen werden die Spender angeschrieben, um ihren zugesagten Betrag überweisen zu können.

Durch dieses großartige Ergebnis kann das Christliche Sozialwerk ICHTHYS schon bald mit den Planungen für den Umbau bzw. den Renovierungsarbeiten beginnen. Über die weiteren Schritten wird diese Seite weiterhin informieren.

Vielen Dank schon jetzt an alle, die diese Reise und das Projekt unterstützt haben!

Santiago de Compostela

Den heutigen Tag genossen Kathrin und Frank in Santiago de Compostela. Im wahrsten Sinne des Wortes waren sie erleichtert, dass sie den Tag über ohne Rucksack durch die Stadt laufen konnten. Gegen Mittag besuchten sie die Pilgermesse in der großen Kathedrale von Santiago de Compostela.  Sie waren sehr beeindruckt von dem Gottesdienst, in dem traditionell ein riesiges Weihrauchfass durch die Kathedrale geschwenkt wird. Im Pilger Office ließen sie sich ihre „Compostela“ ausstellen. (siehe Foto)

Am Abend trafen sie sich mit einigen Pilgern, die sie immer mal wieder unterwegs trafen, zum gemeinsamen Abendessen. Morgen geht es mit dem Bus zurück nach León.

Unten ein paar Bilder und ein kurzes Video vom heutigen Tag.

Tag 12 – Ankunft in Santiago de Compostela

Nach 27 km Fußmarsch haben Kathrin und Frank ihr großes Ziel, nach insgesamt 300 km pilgern, in Santiago de Compostela erreicht. Um 15:30 Uhr waren sie dort, nach einer der anstregenstens Etappen, die sie überhaupt hatten.

Beide sind sehr glücklich, dass sie es geschafft haben. Vor Ort besichtigten sie gleich die große Kathedrale von Santiago de Compostela. Morgen werden sie dort eine Messe für deutsche Pilger besuchen.

Den Abend lassen sie bei einem Klassikkonzert in der Innenstadt ausklingen. Unten noch ein paar Bilder vom heutigen Tag!

 

Tag 11

Trotz des sehr heißen Wetters und der anstregenden Etappe ist die Stimmung bei Kathrin und Frank gut. Jetzt am Abend sind sie ziemlich erschöpft, freuen sich aber schon sehr darauf morgen in Santiago de Complostela einlaufen zu können. Die letzte Etappe wird 27 km betragen.

Je näher sie nach Santiago de Compostela kommen, um so interessanter und schöner wird die Vegetation. Neben Palmen und Feigenbäumen sahen sie heute ganze Hecken aus Hortensien. Unten ein paar Bilder von der heutigen Etappe.

 

Tag 9+10

Nach einem Tag Online-Pause haben sich unsere Pilger heute wieder gemeldet. Es geht ihnen gut und sie freuen sich schon in wenigen Tagen am Ziel in Santiago de Compostela zu sein. Gestern ging ihre Tour von Barbadelo (460 m) nach Gonzar (558 m) mit einer Länge von ca. 25km. Auf ihrer Route durchliefen sie viele kleine verschlafene Dörfer, aber auch etwas größere Ortschaften, wie z.B. Portomarin. Streckenweise ging es aber auch durch Wälder, u.a. ganz besondere Wälder mit Eukalyptusbäumen! Ihre Unterkunft fanden sie in einem renovierten Bauernhof, der sehr schön hergerichtet war (siehe Foto)

Am 10. Tag liefen sie zunächst ziemlich lange durch Nebel. Morgens ist es dann noch recht frisch, bis die Sonne am Nachmittag ihre volle Kraft entfaltet. Die Tour hatte es mit einer Gesamtstrecke von 32km insich und war damit eine der längsten Einzeletappen. Zur Erholung und Erfrischung findet man in vielen Dörfern kleine Buffettische, extra für die Pilger, auf denen Obst, Energieriegel, Brot und Getränke stehen. Dort darf man sich gegen eine kleine Spende bedienen (siehe Foto). Außerdem gibt es unterwegs immer mal wieder ein Café, in dem sie sich ausruhen und Kraft tanken konnten. Dort haben sie auch schon oft bereits bekannte Pilger getroffen.

Die Reststrecke haben sich die beiden auf zwei Tage aufgeteilt. So geht es morgen weiter nach Salceda. Dort haben sie bereits ein Zimmer in einer privaten Herberge reserviert. Hier, kurz vor dem Ziel, sind deutlich mehr Pilger unterwegs und eine Reservierung erspart eine lange Suche.

Angedacht ist am Donnerstag Santiago de Compostela zu erreichen und damit das Pilgern für den guten Zweck zu beenden. Danach bleiben noch ein paar Tage zum Erkunden von Santiago de Compostela und für die Rückreise.

 

Tag 8

Tag 8

Tag 8: Heute ging es weiter nach Barbadelo. Dort konnten Kathrin und Frank in der Alberque „Casa Barbadelo“ unterkommen. Am Morgen ging es zunächst 200 Höhenmeter hinauf. „Das hat ordentlich in den Beinen gezogen“, berichtet Frank. Sie hätten durchaus eine leichtere Route nehmen können, diese wäre allerdings um einiges länger gewesen. Die gewählte Route war ohnehin die Hauptroute. Dort war dann auch Zeit und Gelegenheit für einen Café con leche (siehe Bilder). Die Alternativroute wurde früher von leprakranken Pilgern genutzt, da sie sich auf dem Weg in einem Kloster in Samos behandeln lassen konnten.

Heute ging es weiter nach Barbadelo. Dort konnten Kathrin und Frank in der Alberque „Casa Barbadelo“ unterkommen. Am Morgen ging es zunächst 200 Höhenmeter hinauf. „Das hat ordentlich in den Beinen gezogen“, berichtet Frank. Sie hätten durchaus eine leichtere Route nehmen können, diese wäre allerdings um einiges länger gewesen. Die gewählte Route war ohnehin die Hauptroute. Dort war dann auch Zeit und Gelegenheit für einen Café con leche (siehe Bilder). Die Alternativroute wurde früher von leprakranken Pilgern genutzt, da sie sich auf dem Weg in einem Kloster in Samos behandeln lassen konnten.

Unten noch einige Bilder vom heutigen Tag, darunter auch der Pilgerpass, mit den Stempeln der Herbergen, in denen Kathrin und Frank übernachteten.

(!) Außerdem wurden noch zwei Bilder im Artikel „Tag 5+6“ und ein Video im Artikel „Tag 7“ hinzugefügt (!)

 


Facebook

Tag 7

Tag 7

Tag 7: Die beiden Pilger senden viele Grüße aus Triacastela, dort sind sie heute Nachmittag gut angekommen. Hier ein paar Impressionen des heutigen Tages. Am Morgen ging es noch einmal kräftig bergauf und nach einem langen Marsch durch den Nebel einige hundert Höhenmeter hinab bis nach Triacastela (665 m). Hier ein paar Impressionen des heutigen Tages. Am Morgen ging es noch einmal kräftig bergauf und nach einem langen Marsch durch den Nebel einige hundert Höhenmeter hinab bis nach Triacastela (665 m).

Die beiden Pilger senden viele Grüße aus Triacastela, dort sind sie heute Nachmittag gut angekommen.

Hier ein paar Impressionen des heutigen Tages. Am Morgen ging es noch einmal kräftig bergauf und nach einem langen Marsch durch den Nebel einige hundert Höhenmeter hinab bis nach Triacastela (665 m).

 

Facebook