Zweiter Bericht aus Dodoma

Ein Bericht von Thomas Rehm

Wie alle guten Postkarten anfangen: Hier ist tolles Wetter, das Essen ist super!

Nein wirklich: Wir werden hier vom feinsten bekocht und umsorgt. Dieser Einsatz ist mein erster WWT Einsatz und ich bin erstaunt über die Gastfreundlichkeit und die Mühe die sich unsere Gastgeber machen!

Am Samstagnachmittag sind wir mit einigen Teilnehmern in die Stadt gegangen und konnten nach einem halben Arbeitstag ein wenig über den Markt schlendern.

Der Besuch der Gemeinde auf dem Land war ein echtes Erlebnis: Sonntagsschule und Topfschlagen mit über 50 Kindern, Gottesdienst mit Predigt auf Englisch und Swahili sowie anschließendes Essen im Haus des Pastors. Aber die größte Überraschung kam bei der Verabschiedung in Form eines lebendigen Huhns als Geschenk an uns. Etwas perplex nahmen wir dieses dankend an ­­­– und haben es uns heute schmecken lassen.

Wir sind sehr dankbar für die Erfahrungen und Begegnungen die wir hier in Dodoma machen dürfen! Die Zusammenarbeit mit den Einheimischen wird immer vertrauter und trotz Sprachbarrieren entsteht ein guter Austausch. In den letzten Tagen haben wir viele Meter an der neuen Begrenzungsmauer hochziehen können. Trotz nicht funktionierendem Betonmischer werden die ersten Meter der Mauer bereits verputzt, was gerade beim Betonmischen einen erheblichen Kraftaufwand bedeutet. In den nächsten Tagen hoffen wir, dass wir die Mauer fertigstellen können!

Leider sind einige von uns ein wenig angeschlagen. Bitte betet weiterhin für uns: Für Gesundheit, für Bewahrung auf der Baustelle und Unterwegs sowie für und ein immer intensiveres Miteinander!

Liebe Grüße vom gesamten Team!